Was tun bei Appendizitis?

Bei einer Appendizitis sollte man sich an den Arzt wenden und den Wurmfortsatz herausnehmen lassen. Für den, der sich so einen Eingriff finanziell nicht leisten kann, haben wir eine Methode entwickelt, die überall anwendbar ist.

Die Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie jetzt:

1. Für die Operation sind drei Personen nötig, der erste wird operiert, der zweite operiert und der dritte hilft.

2. Operationsablauf:

Der Gehilfe trinkt eine Flasche Kräuterschnaps (KRÄUTER – Schnaps wegen der Gesundheit) und haucht die zu operierende Person an. Dieses wird ihn umhauen, aber man sollte trotzdem noch mit einem Holzhammerschlag auf den Hinterkopf vorbeugend nachhelfen. Jetzt legt man den Patienten auf den Tisch und stellt rundherum leer Einweckgläser auf. Diese sollen das herunterfließende Blut auffangen.

Nun nimmt man das schärfste Küchenmesser und schneidet in einer Geraden den Patienten von links nach rechts auf. Aber schneiden Sie bitte nicht zu tief. Das könnte das Tischdekor ruinieren.

Nachdem Sie sich die Hände ordentlich aufgewärmt haben, gehen Sie auf Erkundungssuche nach der Appendix. Dazu kann man auch einen Atlas zu Hilfe nehmen.

Dann schneidet man den Wurmfortsatz vorsichtig mit der Heckenschere weg. Wer sich den Abwasch sparen will, kann auch die Appendix vorsichtig abbeißen.

Der Blinddarm muß jetzt wieder vernäht werden. Die Stricknadel sollte aber höchsten dreißig Zentimeter lang der Faden mindestens drei Millimeter stark sein.

Das Blut, welches die Gläser aufgefangen haben, wird dann vorsichtig wieder in den Körper zurückgegossen. Aber bitte nicht daneben spritzen.

Nachdem man den Leib des Patienten wieder zusammengeflickt hat, braucht man nur noch zum Telefon zu greifen und beim Bestattungsinstitut nachfragen, ob ein günstiges Angebot vorliegt und wie es mit Rabatt aussieht.