Gespräch mit einem 3D – Küstler

Karl Valentin Online (kvo) unterhielt sich mit Joseph-Paul Gramaler über 3D – Kunst. Im Rahmen des Ressourcensparprogrammes wird sein Name mit JPG abgekürzt.

kvo: Guten Abend, Herr Gramaler!
JPG: Hällö!
kvo: Herr Gramaler, vielleicht könnten Sie ja mal erklären, was sie so treiben.
JPG: Ja, das könnte ich.
kvo: Ja, bitte
JPG: Pause Äh, jötzt gleich?
kvo: Ich täte darum bitten.
JPG: Ja, ich bin Malermeister, also ich male. Ich male sehr viel, wie zum Beispiel Landschaftsbilder, Porträts von Personen, ich tapeziere Wände und streiche sie dann an. Außerdem male ich noch, daß muß jetzt aber unter uns bleiben, Aktfotos und natürlich meine berühmten 3D – Bilder.
kvo: Die 3D – Bilder haben sie ja so richtig berühmt gemacht. Joseph-Paul, wie sind sie auf die Idee gekommen, 3D – Bilder zu zeichnen?
JPG: Ja, das begönn als mein Kind ün der ersten Klasse war und schreiben lernte. Ja, aber der konnte kein richtig schönes D schreiben, deshalb hatte er schon mit den Lehrern Ärger bekommen, und deshalb habe ich auf meine Leinwand ein schönes großes D gemalt. Das eine D sah aber so einsam auf der Leinwand aus, und deshalb habe ich noch zwei Ds dazugemalt – und seitdem male ich nur noch 3D – Bilder.
kvo: Und was gestalten sie da jetzt für 3D – Objekte?
JPG: Na, so verschiedene Schriftarten, Perspektiven, Größen, …
kvo: Wer steht für sie Modell?
JPG: Am Anfang habe ich bei der Agentur Telekom immer die D1 – Handys gebucht, aber inzwischen buche ich immer die D2 – Handys, weil ich mit denen bessere Erfahrungen gemacht habe.
kvo: Und wie teuer sind ihre Kunstwerke?
JPG: Die Preise liegen im Bereich von Mikrocent bis Gigaeuro.
kvo: Vielen Dank für das Gespräch.