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	<title>www.karlvalentin.de &#187; Sekt</title>
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	<description>Notizen und Gedanken von mir, Karl Valentin</description>
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		<title>Sommereinbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 03:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scheddel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blick auf das Thermometer offenbart: Der Sommer kommt &#8211; irgendwann. Das geh&#246;rt rein: 2 cl Lime Juice 2 cl Erdbeersirup 2 cl dunkler Rum 2 cl Apricot Brandy 1 cl Galliano 4 cl Orangensaft Das alles mit zwei, drei Eisw&#252;rfeln kurz und kr&#228;ftig durchsch&#252;tteln, in ein Glas gie&#223;en und mit Sekt auff&#252;llen. Tweet &#196;hnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf das Thermometer offenbart: Der Sommer kommt &#8211; irgendwann.</p>
<p>Das geh&ouml;rt rein:</p>
<ul>
<li>2 cl Lime Juice</li>
<li>2 cl Erdbeersirup</li>
<li>2 cl dunkler Rum</li>
<li>2 cl Apricot Brandy</li>
<li>1 cl Galliano</li>
<li>4 cl Orangensaft</li>
</ul>
<p>Das alles mit zwei, drei Eisw&uuml;rfeln kurz und kr&auml;ftig durchsch&uuml;tteln, in ein Glas gie&szlig;en und mit Sekt auff&uuml;llen.</p>

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		<title>Night Star</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 03:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scheddel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder einmal gab es im StuK eine Gala-Nacht. F&#252;r die Stars und Sternchen mu&#223; es nat&#252;rlich einen passenden Cocktail geben. Das geh&#246;rt rein: 3 cl Triple Sec 2 cl Apricot Brandy 1 cl Galliano 2 cl Lime Juice ein Schu&#223; Zitronensaft Mit zwei, drei Eisw&#252;rfeln kr&#228;ftig shakenm, in ein Glas gie&#223;en und mit Sekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal gab es im <a title="StuK" href="http://www.stuk-leipzig.de">StuK</a> eine Gala-Nacht. F&uuml;r die Stars und Sternchen mu&szlig; es nat&uuml;rlich einen passenden Cocktail geben.</p>
<p>Das geh&ouml;rt rein:</p>
<ul>
<li>3 cl Triple Sec</li>
<li>2 cl Apricot Brandy</li>
<li>1 cl Galliano</li>
<li>2 cl Lime Juice</li>
<li>ein Schu&szlig; Zitronensaft</li>
</ul>
<p>Mit zwei, drei Eisw&uuml;rfeln kr&auml;ftig shakenm, in ein Glas gie&szlig;en und mit Sekt auff&uuml;llen. Anschlie&szlig;end &#8211; wie bei einem Tequilla Sunrise &#8211; Erdbeersirup hinzugeben und mit einer Orangenscheibe garnieren.</p>

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		<title>Der WerRolf im Schafspelz</title>
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		<comments>http://www.karlvalentin.de/detebe/der-werrolf-im-schafspelz#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scheddel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal vor langer Zeit in einem kleinen Dorf an einem kleinen See mit kleinen Fischen drinnen, die gerne kleine Algen fra&#223;en. Und in diesem kleinen Dorf gab es eine kleine Feierlichkeit, denn die Bev&#246;lkerung wurde ein klein wenig vergr&#246;&#223;ert: Der kleine Rolf wurde geboren. Und alle sind sie gekommen und haben Geschenke gebracht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="content">Es war einmal vor langer Zeit in einem kleinen Dorf an einem kleinen See mit       kleinen Fischen drinnen, die gerne kleine Algen fra&szlig;en. Und in diesem       kleinen Dorf gab es eine kleine Feierlichkeit, denn die Bev&ouml;lkerung wurde       ein klein wenig vergr&ouml;&szlig;ert: Der kleine Rolf wurde geboren.</p>
<p class="content">Und alle sind sie gekommen und haben Geschenke gebracht: Gold, Weihrauch, Myrr..       &auml;h, ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich habe mich gerade im       M&auml;rchen geirrt. Er bekam nat&uuml;rlich ganz allt&auml;gliche Dinge, wie       Spielzeug, welches er noch nicht greifen konnte, S&uuml;&szlig;igkeiten, die er       noch nicht essen durfte, Klamotten, die l&auml;ngst aus der Mode waren, als er       hineinpa&szlig;te, und und und&#8230;</p>
<p class="content">Nur die Oma hatte bei der Geschenkauswahl nachgedacht und schenkte dem kleinen       Rolf einen Schafspelz, an dem er sich in seiner Wiege ankuscheln konnte, und der       ihn w&auml;rmte.</p>
<p class="content">Und es kam wie es kommen mu&szlig;. Rolf wurde zu einem verst&ouml;rten kleinen       Jungen, der sich nur f&uuml;r seinen Schafspelz interessierte und f&uuml;r so       komische Gef&auml;hrte, womit man unter Wasser voran kommt. Sicherlich mu&szlig;       ich jetzt nicht erw&auml;hnen, da&szlig; das ganze Dorf den kleinen Rolf       vergessen hatte, aber ich tue es trotzdem: Der kleine Rolf wurde von dem ganzen       Dorf vergessen.</p>
<p class="content">Nichtsdestotrotz wuchs der kleine Rolf heran und eines Tages kam ein Schreiben       von der Dorfverwaltung. Rolf sollte eingeschult werden. Das war nat&uuml;rlich       Grund genug, wieder ein gro&szlig;es Fest zu geben. &#8220;Hurra!  Er wird       eingeschult!&#8221; hatten die Eltern liebevoll auf die Einladungen geschrieben und       ein jeder fragte sich darauf hin &#8220;Wer, Rolf?&#8221;</p>
<p class="content">Durch diese Frage kam Rolf dann auch zu seinem Spitznamen WerRolf, aber so       nannte ihn keiner, weil er ja doch zu keinem Menschen Kontakt pflegte.</p>
<p class="content">Nun war jedenfalls der Festtag gekommen und man war damit besch&auml;ftigt, den       Tisch zu decken. Gl&uuml;cklicherweise hatte man aus anderen M&auml;rchen       gelernt, da&szlig; man f&uuml;r alle dreizehn Feen decken sollte, weil es sonst       geh&ouml;rig &Auml;rger gab.</p>
<p class="content">Es waren auch alle dreizehn Feen gekommen und selbst die angeblich b&ouml;se Fee       war guter Laune. Eigentlich waren alle G&auml;ste guter Laune.  Man tanzte und       lachte und der Wein flo&szlig; in Str&ouml;men, f&uuml;r Rolf gab es nat&uuml;rlich       nur Kakao.</p>
<p class="content">Aber etwas sollte die gute Laune tr&uuml;ben. Die dreizehnte Fee hatte den       &Auml;rger mit der Dornr&ouml;schenaff&auml;re noch nicht richtig       &uuml;berwunden und im Rausche des Alkohols entschlo&szlig; sie sich zur Rache.       Als dann alles unter dem Tisch lag, schnappte sich die dreizehnte Fee, welche       doch b&ouml;se ist, den von Rolf so geliebten Schafspelz und verschwand.</p>
<p class="content">Als dann am n&auml;chsten Morgen sich die Sonne erhob und der erste Hahn       kr&auml;hte, wachte Rolf auf und bemerkte den schrecklichen Verlust und ihm       wurde klar, da&szlig; er danach suchen mu&szlig;te.</p>
<p class="content">Flink packte er seine sieben Sachen, holte sein Unterwassergef&auml;hrt aus der       Garage und tauchte unter. Nach einer halben Stunde tauchte er aber wieder auf,       weil er feststellen mu&szlig;te, da&szlig; er mit dem U-Boot in diesem kleinen See       nicht weiterkam. Er stellte das U-Boot also wieder in der Garage ab und       entschied sich, die Reise mit seinem Tretroller fortzusetzen.</p>
<p class="content">Er tippte &#8220;B&ouml;se Fee&#8221; in das Navigationssystem ein, dieses rechnete kurz und       zeigte dann den Weg. Rolf rollerte los, er rollerte die Stra&szlig;e entlang, er       rollerte aus dem Dorf hinaus, durch die Felder, &uuml;ber die Wiesen und       rollerte in den Wald. Dort mu&szlig;te er kurz aufh&ouml;ren mit Rollern, denn       Wegelagerer hatte sich ihm in den Weg gestellt.</p>
<p class="content">&#8220;Ganz alleine unterwegs, mein Bursche?&#8221; fragte der b&ouml;se, b&ouml;se Mann.       &#8220;Das ist aber sehr unklug von dir. Deine Eltern werden dich vermissen, denn du       wirst auf meinem Grill landen. Doch sag mir, was f&ouml;r einen       ungew&ouml;hlichen Untersatz hast du da?&#8221; &#8220;Das ist ein Tretroller&#8221;, erwiderte       mutig der kleine Rolf. &#8220;Ein Tretroller? Was ist denn ein Tretroller?&#8221; Ehe Rolf       antworten konnte, hatte der Roller den Wegelagerer heftig ans Schienbein       getreten, so da&szlig; dieser einen ganz ungew&ouml;hnlichen Tanz begann, dann       aber wimmernd im Stra&szlig;engraben lag. Rolf aber war ja kein Unmensch und       trennte sich von einer seiner sieben Sachen und &uuml;berlie&szlig; dem       B&ouml;sewicht einen K&uuml;hlbeutel.</p>
<p class="content">Rolf rollerte weiter, er war schlie&szlig;lich noch nicht am Ziel. Er rollerte       durch den Wald, welcher immer dunkler und dichter wurde, aber das st&ouml;rte       ihn nicht weiter, denn ihm stieg ein gar wohler Duft in die Nase. Der Wald       machte pl&ouml;tzlich eine Pause und Rolf kam auf einer Lichtung an, wo zwei       ungew&ouml;hnliche Menschen um ein Feuer rannten und kr&auml;ftig pusteten.       Pl&ouml;tzlich hielten sie inne. &#8220;Du, Hubert&#8221;, sprach da der eine.  &#8220;Ja,       Herbert&#8221;, antwortete der andere. &#8220;Du, Hubert&#8230;&#8221; &#8220;Ja, Herbert?&#8221; &#8220;Du, Hubert, da       dr&uuml;ben ist jemand&#8221; &#8220;Ja, Herbert, da dr&uuml;ben ist jemand&#8221; &#8220;Du, Hubert,       der kann uns gef&auml;hrlich werden.&#8221; &#8220;Ja, Herbert, der kann uns gef&auml;hrlich       werden&#8221; &#8220;Du, Hubert, was machen wir denn da?&#8221; &#8220;Ja, Herbert, was k&ouml;nnen wir       da noch machen?&#8221; &#8220;Du, Hubert, wir sollten ihn schnell noch grillen und       verspeisen, bevor der Wald abfackelt.&#8221; &#8220;Ja, Herbert, la&szlig; ihn uns grillen       und verspeisen, eh dann der Wald abfackelt.&#8221;</p>
<p class="content">Dem Rolf war dieses Gespr&auml;ch nat&uuml;rlich zu langweilig geworden und       setzte seine Reise fort, allerdings nicht ohne den beiden ungew&ouml;hnlichen       Wesen einen Feuerl&ouml;scher zu &uuml;berlassen, mit dem sie das Feuer l&ouml;schen       konnten, bevor der Wald abfackelt.</p>
<p class="content">Rolf rollerte jetzt auch viel schneller, denn er hatte ja nur noch f&uuml;nf       Sachen dabei und mu&szlig;te nicht mehr so viel transportieren. Er       hochgeschwindigkeitsrollerte also durch den Wald und alles raste nur so an ihm       vorbei. Pl&ouml;tzlich blitzte es, danach war eine Trillerpfeife zu h&ouml;ren       und Rolf unterbrach j&auml;h seine schnelle Fahrt.  Ein Polizist n&auml;herte       sich von hinten, blieb vor Rolf stehen und keuchte: &#8220;Sie wissen, weshalb ich sie       angehalten habe?&#8221; &#8220;&Auml;hh, &#8230;&#8221; &#8220;Sie haben die zul&auml;ssige       H&ouml;chstgeschwindigkeit &uuml;berrollert und nicht am       Wildwechsel&uuml;bergang angehalten. Was haben Sie dazu zu sagen?&#8221; &#8220;Hmm, &#8230;&#8221;       &#8220;Jedenfalls kostet das eine Kleinigkeit &#8230;&#8221; Rolf trennte sich von seiner       dritten Sache, zahlte das Bu&szlig;geld und rollerte weiter, diesmal aber       &uuml;berschritt er nicht die zul&auml;ssige H&ouml;chstgeschwindigkeit.</p>
<p class="content">Inzwischen war es Mittag und die Sonne brannte von oben herab. Rolf brauchte       eine Pause. Ein lauschiges Pl&auml;tzchen fand sich schon bald, Rolf steig vom       Roller, lie&szlig; sich auf der gr&uuml;nen Wiese mit den vielen bunten Blumen       und den summenden Insekten nieder und st&auml;rkte sich an seiner vierten Sache.       Danach legte er sich hin und hielt ein kleines Mittagsschl&auml;fchen.</p>
<p class="content">Pl&ouml;tzlich schrak er hoch. Da hat doch eine fiese Wespe die Frechheit       besessen, dem armen Rolf einfach so in die Nase zu stechen. Nur gut, da&szlig;       da ein kleines B&auml;chlein war, dessen Wasser die Nase k&uuml;hlte und auch       Rolfs Durst l&ouml;schte.</p>
<p class="content">Es war an der Zeit, weiterzugehen. Rolf rollerte gem&uuml;tlich einen Feldweg       entlang. Aus dem Feldweg wurde pl&ouml;tzlich eine Stra&szlig;e und nach und       nach tauchten am Stra&szlig;enrand H&auml;user auf, schlu&szlig;endlich war er       auf dem Marktplatz in einem kleinen St&auml;dtchen.</p>
<p class="content">Rolf schaute sich um und sah an einem Stand *seinen* Schafspelz. Er steuerte auf       den Stand zu und fragte den H&auml;ndler, was er denn f&uuml;r den Schafspelz       haben wolle. &#8220;Hmm, mein Junge, so ein Schafspelz ist ein gut Ding und aller       guten Dinge sind drei, &#8230;&#8221; Rolf hatte verstanden und reichte dem H&auml;ndler       seine letzten drei Sachen und bekam daf&uuml;r seinen innig geliebten Schafspelz       zur&uuml;ck.</p>
<p class="content">Rolf kehrte heim in sein kleines Dorf und seine Heimkehr sollte nat&uuml;rlich       ordentlich gefeiert werden. Auf die Einladungen schrieb man &#8220;Hurra! Er ist       wieder da!&#8221; und ein jeder fragte sich &#8220;Wer, Rolf?&#8221;</p>

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		<title>Nachlese Silvester</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2004 15:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scheddel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerzangenbowle]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist der 24. Mai, das Jahr dauert noch gut drei Stunden, als ich auf der Silvesterparty eintreffe. Es ist noch nicht geschm&#252;ckt. Wir blasen also Luftballons auf und w&#228;hrend der Rest den Raum versch&#246;nert, beginne ich in der K&#252;che, die Feuerzangenbowle vorzubereiten. Ich sch&#228;le und zerkleinere die Orangen. Die H&#228;nde kleben und die Kehle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der 24. Mai, das Jahr dauert noch gut drei Stunden, als ich auf der Silvesterparty eintreffe.</p>
<p>Es ist noch nicht geschm&uuml;ckt. Wir blasen also Luftballons auf und w&auml;hrend der Rest den Raum versch&ouml;nert, beginne ich in der K&uuml;che, die Feuerzangenbowle vorzubereiten.</p>
<p>Ich sch&auml;le und zerkleinere die Orangen. Die H&auml;nde kleben und die Kehle ist trocken. Letzteren Mi&szlig;stand behebe ich mit Bier, ersteren mit Leitungswasser. Die Orangen sind im Topf, ich f&uuml;lle mit Gl&uuml;hwein auf. Dann wird erhitzt.<br />
Die W&uuml;rstchen werden auch erhitzt, allerdings in einem anderen Topf.</p>
<p>So langsam f&uuml;llt sich der Raum nebenan, sie alle sind gekommen, um gemeinsam das Jahr ausklingen zu lassen. Es werden die W&uuml;rstchen gereicht, dazu Zwiebelbaguette, Senf und Brotaufstrich.</p>
<p>Es wird Zeit f&uuml;r die Feuerzangenbowle und die diese also vollendet, das Licht ist aus, der in Rum getr&auml;nkte Zuckerhut brennt.</p>

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<p>Die Tassen sind gef&uuml;llt, das Jahr geht langsam zur Neige, es wird beschlossen, endlich mit dem Bleigie&szlig;en zu beginnen, wir brauchen schlie&szlig;lich etwas Zukunft. Das Erhitzen den Bleis gestaltet sich schwierig, dennoch kommen brauchbare Ergebnisse heraus.</p>
<p>Das Jahr dauert noch zwanzig Minuten, wir beschlie&szlig;en, den Jahreswechsel am Augustusplatz zu feiern. Es sind zwar nur f&uuml;nf Minuten Weg dorthin, aber wir brechen trotzdem schon auf, denn es ist immer ein ziemliches Gedr&auml;nge dort, wenn in das neue Jahr hineingefeiert wird.</p>
<p>Auf dem Weg zum Augustusplatz, auf dem es diesmal ziemlich ruhig ist, schlie&szlig;en sich drei weitere Leute unserer Gruppe an.</p>
<p>Wir sind am Augustusplatz angekommen und beginnen, unsere Gl&auml;ser zu f&uuml;llen, denn wir wollen p&uuml;nktlich um Mitternacht ansto&szlig;en. Da t&ouml;nt auch schon vom Kroch-Hochhaus die Glocke her, wir z&auml;hlen herunter.</p>
<p>Da ist es also, das neue Jahr. Es beginnt ein allgemeines Umarmen, Begl&uuml;ckw&uuml;nschen, Sekttrinken. Auch Feuerwerksk&ouml;rper fehlen nicht.</p>
<p>Die Sektflaschen sind leer, wir gehen zur&uuml;ck und beginnen die n&auml;chste Runde Feuerzangenbowle und feiern weiter in das neue Jahr hinein.</p>

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</a>

<p>Gegen 4:20 Uhr l&ouml;st sich die Gesellschaft spontan auf.</p>

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